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Teensy-Produktfamilie: die Anfänge

Während das Modell Teensy 1.0 bereits 2008 auf den Markt kam und durch eine schnelle USB-Kommunikation überzeugte, erlangte erst das Nachfolgemodell Teensy 2.0 einen höheren Bekanntheitsgrad. Es erschien 2009 und wurde überwiegend als Unterstützung für USB-Keyboards, Maus- und MIDI-Anwendungen eingesetzt. 2011 gelang schließlich der Durchbruch durch den Einsatz in Verbindung mit LED: Zwar waren seine technischen Möglichkeiten begrenzt – dies hielt aber die DIY-Anhänger nicht davon ab, erstaunliche LED-Projekte zu kreieren.

Die 3.X-Reihe mit 32-bit-Board

2012 folgte das Teensy 3.0 mit 32-bit-Hardware, das ebenfalls häufig für LED-Anwendungen wie LED-Videowände gebraucht wurde. Die Modelle Teensy 3.1 und 3.2 warteten 2014 allerdings mit einem schnelleren Chip und 4-fach größerem RAM-Speicher auf. Das 3.2 erfreut sich immer noch großer Beliebtheit, insbesondere in Kombination mit Arduino-Projekten. Ihm liegt ein 72-Mhz-Cortex-M4-Mikrocontroller zugrunde, wobei es sich problemlos mit 96 MHz übertakten lässt. Der M4 verfügt über Zusatzfunktionalitäten für das Digital Signal Processing, das besonders wichtig für IoT-Geräte ist.
Mittlerweile sind die Modelle Teensy 3.5 und 3.6 verfügbar – mit jeweils 32-Bit ARM-Prozessor Cortex-M4 120 MHz und 180 MHz Gleitkommaprozessor.